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Branchenfokus: Stahl & Eisen

CBAM für Stahlimporteure

So erfüllen Sie die CBAM-Pflicht für Stahlimporte: Berechnung grauer Emissionen, korrekte Dokumentation und alle Fristen auf einen Blick.

Welche Stahlprodukte sind betroffen?

CBAM gilt für alle Stahlerzeugnisse aus Drittländern

Roheisen
Halbzeug aus Stahl
Flachwalzprodukte
Langwalzprodukte
Nicht legierter Stahl
Edelstahl
Legierte Stähle
Rohre und Hohlprofile
Gussstücke aus Stahl

Wie werden Stahl-Emissionen berechnet?

Direkte Emissionen

CO2 aus dem Hochofenprozess, Sinteranlage, Kokerei und Walzwerk. Der Großteil der Emissionen bei integrierter Stahlerzeugung.

Typisch: 1,5-2,5 t CO2 pro Tonne Stahl

Indirekte Emissionen

CO2 aus dem Stromverbrauch der Elektrolichtbogenöfen und nachgelagerter Verarbeitung. Besonders relevant bei Recycling-Stahl.

Typisch: 0,3-0,8 t CO2 pro Tonne Stahl

CBAM Software für Stahlimporteure

Speziell für Stahl-Importeure optimiert

Stahl-Daten Import

CSV-Upload für Ihre Stahlimport-Daten — automatische Erkennung aller relevanten KN-Codes.

Emissionsfaktoren

Integrierte Datenbank mit Standardwerten für alle Stahltypen und Herstellungsverfahren.

Lieferanten-Abfrage

Automatische CBAM-konforme E-Mails an Ihre Stahllieferanten weltweit.

XML-Export

EU-Portal-kompatibler Export — speziell optimiert für Stahlprodukte.

FAQ

Fragen zu CBAM und Stahl

CBAM betrifft alle Stahlerzeugnisse aus Drittländern (Nicht-EU-Länder), darunter Roheisen, Walzprodukte, Rohre, Edelstahl und Legierungen. Die Schwellenwerte liegen bei 150 Tonnen CO2-Äquivalent pro Jahr.
Für Stahl werden die direkten Emissionen aus dem Hochofenprozess plus indirekte Emissionen aus Strom- und Wärmeverbrauch berücksichtigt. Die EU stellt Standardwerte bereit, individuelle Herstellerdaten sind aber genauer und oft günstiger.
Integrierte Stahlwerke haben eigene Hochöfen und verursachen mehr direkte Emissionen. Elektrische Stahlerzeugung hat geringere direkte, aber höhere indirekte Emissionen. Dies wirkt sich auf die CBAM-Berechnung aus.
Die Kosten hängen vom Emissionsgehalt und EU-ETS-Preis ab. Bei einem Preis von 70 EUR pro Tonne CO2 und einem typischen Emissionswert von 2 t CO2/t Stahl liegen die Kosten bei etwa 140 EUR pro Tonne importiertem Stahl.
Sie benötigen: Kaufvertrag, Rechnung, Zollanmeldung, Emissionsnachweise des Herstellers, Nachweis über EUTL-Registrierung des Produzenten, und gegebenenfalls Verifizierungsbericht.

Noch Fragen? Wir helfen gerne.

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CBAM ist seit 1. Januar 2026 verpflichtend.

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